Spanien / Portugal / Frankreich
Start war am 02. Okt. 2021 morgens um 04:00 Uhr ab Heimatort STAUDT.
Nachdem wir Deutschland und Luxemburg hinter uns gelassen hatten und die Sonne zu sehen war, haben wir in Frankreich zum Frühstücken angehalten.
Danach ging es weiter in Richtung Süden, in Richtung Spanien. An Dijon, Marcon und Lyon vorbei konnten wir bei Montepellier schon das Mittelmeer sehen.

An der spanischen Grenze standen schwer bewaffnete Polizisten, aber sicher nicht wegen uns. So ging es ohne Unterlass weiter in Richtung Girona. Ab da ging es über Landstrassen nach Platja d’Aro und weiter zum Hapimag-Resort „MAS NOU“, nach 1.200 km und 11 Stunden. 
Am Sonntag besuchten wird einen „Klöppel-Markt“, eine alte Handarbeit mit Garn und Holzstäbchen: Herstellung der Klöppel auf einer Drehbank oder Kauf im Großen. Mit viel Geschick werden die Klöppel von einer Seite auf die andere Seite geworfen, bzw. gedreht.





Bei schönstem Wetter (am Montag hatte es mal geregnet) haben wir für Dienstag eine kleine Runde auf dem Golfplatz gebucht.



Nach zwei Jahren standen wir das erste Mal wieder zum Abschlag auf Tee 1. Wir haben zwar kein Birdie gespielt, aber vor den Mitspielern aus Stockholm (Björn und Kerstin) haben wir uns nicht blamiert.
Am Mittwoch haben wir dann ein typisches Spanisches Dorf bewundert, MONELLS, mit einer kleinen aber feinen Taverne, die ein sehr gutes Essen (von der Mama) aufgetischt hatten.



Am Freitag, dem letzten Tag im Norden Spanien, haben wir noch einmal das Städtchen PALS besucht, Sehenswürtigkeiten in jeder Gasse.

Da Mittagszeit war, haben wir in einer Taverne wieder einmal ländlich gegessen und uns auf dem Dorfplatz bei einer Tasse Kaffee als Nachtisch Crèpes gegönnt.
Samstagmorgen, 04:00 Uhr, und wieder ging es los. Alles dunkel, kein Auto auf der Gass ,nur wir mit unserem Bus von Platja D’Aro nach Marbella. Einen Zwischenstop haben wir geplant in Calpe, dem Wohnsitz von Angelika, einer Schwester von Marika. Zufällig sind auch noch da: Conny ( eine andere Schwester) sowie Peter (ein anderer Bruder) mit seiner Frau Karin. Gemeinsam konnten wir bei einem deutschen Bäcker ein Frühstück genießen und die Geschwister konnten sich wieder einmal sehen.
Um 11:00 Uhr ging es weiter auf der Autobahn in Richtung Süden, 1.100 km. 
Endlich, um 18:30 Uhr fuhren wir vor der Hapimag-Anlage in Marbella vor. Den Bus in die Garage, die Koffer in den Flur und dann ab an die frische, warme Luft direkt am Meer.
Am nächsten Tag konnten wir dann den turbulenten Ort bei Licht bewundern.

Aber da es auch ein anderes, sehr schönes Marbella gibt, haben wir uns am nächsten Tag in die Altstadt begeben.

Kleine schmale Gässchen mit sehr viel Blumen- und Pflanzenschmuck und immer wieder Kirchen und kleine Kapellen.

Natürlich auch ein traditionelles Angebot an Essen und trinken. Ein erholsamer Bummel durch dieses Marbella.
Zurück am Strand:

Natürlich haben wir hier im Süden Spaniens auch wieder einen Golftag eingelegt, auf einem der bestimmt gefühlten 100 Golfplätzen:

Heute, am Mittwoch ist wieder Wellnesstag, für Körper und Seele.
Donnerstag, wieder Bewegungstag, wieder Golf. Diesmal schon sehr „früh“, um 10:00 war der erste Abschlag. Dieser Golfplatz verlangt ein sehr gerades Spiel,
5 (fünf) Meter neben Abschlag 2, 3 und 4 führt eine Autobahn vorbei. Ich möchte nicht wissen, wieviele Golfbälle dort schon eingeschlagen haben. Bei meinem „Irrläufer“
waren jedenfalls keine Bremsen zu hören. Besonders hervorgehoben werden muss das sehr gute Essen auf der Terasse des Golfclubs.
Nach dem sehr guten Mittagessen (gefühlten 50 Mücken hätte es auch geschmeckt) machten wir uns auf einen Trip nach RONDA. Eine sehr alten Stadt im Gebirge nördlich von Marbella, über 1.000 Meter hoch gelegen. Eine lange Serpentienenstrasse (ca. 40 km) nur mit Tempo 60 km/h machte uns schon neugierig auf diese Stadt. Bekannt sind viele Gemälde von der uralten Brücke, die zwei Stadtteile verbindet und über 100 Meter hoch ist. Eine sehr alte und typische Stadt im Hochgebirge.
Heute, am Samstag, 16.10. ging es um 07:30 Uhr weiter in Richtung ALGARVE in Portugal. 
Wieder eine entspannte Fahrt, denn um 14:00 Uhr waren wir schon in Albufeira, dem nächsten Hapimag-Resort.

Der erste Spaziergang ging direkt ans Meer, zur Coelha, ein kleines Restaurant direkt am Meer. Am Sonntag sollten unbedingt die 10.000 Schritte erreicht werden. Also schon in der Früh‘ ins angrenzende Naturschutzgebiet in Richtung Meer.
Nach einem Besuch der Stadt Albufeira, die sich sehr an den Tourismus unangenehm angepasst hat, und einem kleinen Rundgang im Resort Hapimag sind wir am späten Nachmittag über die 10.000 Schritte gekommen.
Der nächste Tag war wieder Golftag, im Golfclub Salgado, einem Platz mit sehr, sehr viel Wasser,

also wieder sehr gerade Spielen. Es hat Spass gemacht, bis die Sonne unterging und auch heute wieder über 10.000 Schritte erreicht wurden.
Der Dienstag ist Wellnesstag.
Am Mittwoch haben wir den schönen Hafen der Stadt Vilamoura wieder besucht. Bestimmt das 5. oder 6. Mal. Einfach Bummeln entlang den riesengroßen Spielgeräten der Reichen.
Welches Boot uns besser gefallen würde, bleibt ein Geheimniss. Aber ein gemütliches südeuropäisches Essen im Hafen und als Abschluß Crèpes mit einem großen Schokoladeneis. Carpe Diem.
Am Donnerstag war wieder Golftag, diesesmal schon um 13:00, es war ein sehr schöner, aber auch sehr heißer Nachmittag. Morgen am Freitag ist Wellnesstag und Packtag. Natürlich waren wir wieder in der Coelha, das letzte Mal für dieses Jahr
Am Samstagmorgen geht es schon wieder sehr früh in Richtung Nordspanien, nach SANTIAGO DE COMPOSTELLA, nicht zum Wandern, nur besichtigen. Die nächsten Eindrücke kommen also von dort.
Da wir schon am frühen Nachmittag ankamen, sind wir das letzte Stück, ca. 2 km zur Basilika „gewandert“.
Am nächsten Tag ging es schon wieder sehr früh los, in Richtung Frankreich. Dort haben wir in einem kleinen, aber schicken Hotel übernachtet und sind am nächsten Morgen, diesmal nach einem ausgiebigen Frühstück, in Richtung Deutschland gefahren. Ohne Stau und guter Fahrt waren wir am Nachmittag wieder in Staudt. Hier endete die Herbstrundfahrt nach
6.361,6 km.
Carpe Diem






