Im Mai war es soweit für die erste BUS-Tour.
Beim ADAC war die Vignette für die Schweiz-Durchfahrt bestellt und bei Hapimag war die Unterkunft in Cannero gebucht.
Also ging es am Sonntagmorgen um 04:00 Uhr los.

Die Wegstrecke ging über die deutsche Autobahn nach Basel, weiter nach Luzern und dann am Vierwaldstätter-See entlang bis nach Göschenen. Dort ist gewöhnlich ein sehr langer Fahrzeugkonvoi mit einer ungewöhnlichen Ampelregelung für den Tunnel durch den St. Gotthard. Aber dem war am Sonntagmorgen nicht so. Also konnten wir ohne Unterbrechung durch den langen Tunnel fahren (sehr gewöhnungsbedürftig). Wieder am Tageslicht schien auch schon die Sonne und wir fuhren weiter bis nach Bellinzona.

Auf der Bundesstrasse ging

es weiter (schon am
Lago Maggiore entlang)
an Locarno und Cannobio
vorbei bis nach Cannero.
Spaziergänge am Ufer des Lago Maggiore
Ob rechts von unserem Haus, oder links, wir waren sofort am Ufer und konnten die herrlichen Ausblicke genießen.
Ausflug nach Luino (Wochenmarkt)
Mit dem Schiff quer über den See zum Wochenmarkt in Luino. Alle Uferstrassen waren voll mit Marktständen, die einfach alles anboten, vom Obst und Gemüse, Wurstwaren, Kleidung und sonstiger Wochenmarktkram. Zum Kaufen und nach Hause schleppen, einfach zu viel. Also haben wir uns die kleine Stadt im Hintergrund bei einem Bummel angesehen und am Ufer dann die Sonne bei einem kleinen Imbiss genossen, bis uns das Schiff wieder nach Cannero zurück brachte.
Ausflug zu den Borromeische Inseln
Per Schiff haben wir zuerst die Inseln vom Wasser aus sehen können, bevor wir an der „Isole Bottomee“ angelegt haben. Wir waren aber nicht die einzigen. Touristen aus aller Herren Länder bevölkerten die Insel. Gesehen haben sollte man die traumhaft angelegten Gärten. Da wir aber zu dritt waren, konnten wir mit dem Hund nur die äußeren Anlagen betreten. Ein saftiger Eintrittspreis (27 €/Pers.) hielt uns aber auch ab, die Gärten von innen zu besichtigen. Ein Eis in einem Lokal am Ufer war aber auch sehr willkommen.
Ausflug nach Cannobio
Mit dem Schiff sind wir dann nach Cannobio und haben dort Westerwälder getroffen, die schon etwas länger (zwar auf der Schweizer Seite) dort leben und Tanja und Lea zu Besuch hatten. Im lauschigen Schatten der Tavernen haben wir zusammen den sonnigen Tag am Ufer des Lago Maggiore genossen.
Wandern in der Höhe
Vom Friedhof in Cannero ging es mehrere Stufen hoch in den kühlen Wald oberhalb von Cannero. Von dort oben hatten wir einen traumhaften Blick über den nördlichen Teil des Lago Maggiore bis hinüber in die Berge hinter Luino.

